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… wer sich bindet.

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Mond über der Akropolis (Athen, April 2019)

Wissenschaftliches Publizieren, zumal in der Archäologie, verfolgt ein mehrfaches Ziel, nämlich:

  • Rechenschaft gegenüber der – zahlenden – Öffentlichkeit abzulegen,
  • ein wissenschaftlich interpretiertes Abbild des – zumeist für immer – verlorenen Originalbefundes zu liefern,
  • wissenschaftliche Erkenntnisse der weiteren Forschung zur Verfügung zu stellen und ihr möglichst zeitnah und barrierefrei zugänglich zu machen,
  • eine dauerhafte, örtlich unabhängige Bewahrung des Fund- und Befundbestandes durch Rückgriff auf die jeweils modernsten Methoden des Publizierens sicherzustellen.

Um den oben genannten Anforderungen gerecht zu werden, verfügen wir über:
  • ein ausgereiftes und stetig fortentwickeltes Redaktions- und Produktionssystem auf neustem Stand.
  • ein integrierte Produktionssystem, d.h. die integrale Verarbeitung des Inhalts von der Redaktion bis zur fertigen Publikation, was die fehleranfälligen Schnittstellen reduziert, die Kommunikationswege verkürzt und Missverständnisse und Doppelspurigkeitenvermeidet.
  • eine zweifache fachliche Voraussetzung (als Archäologe/Philologe und technisch durch Weiterbildungen in den Bereichen Textredaktion, Korrektorat, Grafik und Gestaltung)
  • im Laufe der Zeit und mit wachsender Erfahrung mehrfach angepasste und verfeinerte Instrumente zur effizienten Umsetzung des Inhalts sowie zur effektiven Kontrolle des Produktionsprozesses und der Kosten, die eine konstante Qualität und einen schnellen Durchlauf gewährleisten.
  • Erfahrung in der anspruchsvollen Bildverarbeitungen wie Tafelmontagen, Umsetzungen von Grafiken, Diagrammen, Tabellen oder Karten in Absprache mit den AutorInnen und in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen ZeichnerInnen
  • etablierte, bewährte Partnerschaften mit Betrieben aus dem Litho- und Druckvorstufenbereich.

​​​​​​​Wir erarbeiten jedes Projekt aufgrund eines sorgfältig kalkulierten Kostenvoranschlags inkl. Umfanghochrechnung und eines realistischen Terminplans.

Während des ganzen Projekts erfüllen wir durch eine gezielte, den Bedürfnissen angepasste Kommunikation mit allen Beteiligten die Funktion der Schnittstelle zwischen AuftraggeberIn, AutorInnen und Druckerei.​​​

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Randspaltereien:

«Wer braucht schon die Hölle, wenn dies das Paradies auf Erden sein soll?»

«Die Dialektik des Dialekts besteht darin, eine Balance zwischen Hochsprache und Idiom zu finden, ohne der Idiotie zu verfallen.»

«Wenn ein Mensch sich ausdrückt, was kommt von ihm dann zum Vorschein: die harte oder die weiche Schale?»

«Einer Welt, die in Brand geraten ist, nützt kein Rebranding mehr.»

«Wer Zeitloses erschaffen will, muss notwendigerweise aus der Zeit fallen.»

«Für wen die Essenz des Lebens nur im Essen besteht, der verwechselt Subsistenz mit Existenz.»

«Von zweien, die einander aufs Haar gleichen, hat sicher der eine das dickere Fell.»

«Vom Weltall aus betrachtet wirkt die Erde wie ein wunderschönes blaues Auge. Es bleibt nur die Frage, ob wir blauäugig in unser Verderben rennen oder noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen.»

«Die Geschichte lehrt: Wer die kühnsten Ideen erdacht, die verwegensten Taten erbracht, wird des Öfteren erdolcht und nur selten geehrt.»